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Aktuelle Regeln zu Corona

Aktuelle "Corona"-Regeln und Ausnahmen

Zum 03.07.2021 wurde vom Senat von Berlin die aktuelle SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung beschlossen.

Zum 03.07.2021 wurde von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa das neue verbindliche Hygienerahmenkonzept für Kultureinrichtungen im Land Berlin beschlossen.

Aus beiden Regelwerken und den Konkretionen der Landeskirche für Gemeinde und Gottesdienst ergeben sich folgende Regeln für unsere Kirchengemeinde Berlin-Rudow:

Für Gottesdienste, Amtshandlungen, Andachten Offene Kirchen gelten unter Einhaltung der allgemeinen Verhaltens- und Hygieneregeln:

  • Für religiös kultische Veranstaltungen im Sinne des Artikel 4 des Grundgesetzes und Artikel 29 Absatz 1
    der Verfassung von Berlin ergibt sich die maximale Teilnehmerzahl aus den realen baulichen Gegeben-
    heiten, insbesondere der Pflicht zur Einhaltung von Mi ndestabständen, und den Hygienestandards. (Hygienerahmenkonzept Punkt VI Religiös-Kultische Veranstaltungen).
  • In geschlossenen Räumen sind je nach Raumgröße unter Einhaltung der gültigen Abstands-, Verhaltens- und Hygieneregeln kultisch-religiöse Veranstaltungen mit mehr als 20 Teilnehmenden ohne Tesatpflicht erlaubt. (SARS-CoV-2-Verordnung, 2. Teil, §9, Absätze 1-3.1)
  • Religiös-kultische Veranstaltungen unter freiem Himmel sind je nach Platzgröße und unter Einhaltung dergültigen Abstands-, Verhaltens- und Hygieneregeln auch mit we3it mehr als 250 Teilnehmenden zulässig. (SARS-CoV-2-Verordnung, 2. Teil, §9, Absätze 1-3.1)
  • Das gilt auch für Gottesdienste anlässlich von Taufen, Konfirmationen und Trauungen.
  • Für Bestattungen gelten jedoch deutlichere Einschränkungen bei den Trauerfeiern: 1) bis zu 100 Personen unter freiem Himmel, sofern der Friedhof eine solch große Fläche zur Verfügung hat und die Abstandsregeln eingehalten werden können. 2) bis zu 50 Personen in Feierhallen und Kapellen. (SARS-CoV-2-Verordnung, 2. Teil, §9, Absätze 3.1 + 8). Ferner braucht es eine Test bzw. Impfbestätigung bei Feiern in der Feierhalle.
  • Pfarrpersonen, Lektor*innen, Kirchdienst und die Kirchenmusik zählen nicht dazu.

Es gelten dabei weiterhin die allgemeinen Verhaltens und Hygieneregeln des Senats. Das bedeutet insbesondere für Gottesdienste im Bereich der Dorfkirche und im Gemeindezentrum am Geflügelsteig:

  • Innerhalb und außerhalb von Kirchengebäuden ein Mindestabstand von 1,5 Metern in jede Richtung (bei Bestattungen auf dem Kirchhof ebenso!).
  • Es müssen im Garten medizinische Gesichtsmasken getragen werden.
  • Im Garten bei der Dorfkirche wird ein verkürzter Gottesdienst gefeiert. 
  • Es müssen in geschlossenen Räumen FFP2-Masken getragen werden.
  • Gemeindegesang darf bei den Präsenzgottesdiensten im Garten maximal 20 Minuten dauern. Wenn gesungen wird, gilt der Abstand von 2 Metern in alle Richtungen.
  • Es gibt im Kirchsaal am Geflügelsteig einen Gottesdienst, der per Internet auch für PC-Nutzer*innen live mitverfolgt werden kann. Der Gemeindegesang darf max. 15 Minuten dauern.
  • Personen, die einen festen Platz eingenommen haben, dürfen ihre Maske absetzen.
  • Der Abstand zu anderen Personen muss in jede Richtung 1,5 bzw. 2 Meter betragen.
  • Personen desselben Hausstandes dürfen zusammensitzen.
  • Für die Offene Kirche gilt die Regelung des persönlichen Gebetes in Stille und allein, bis maximal 2 Personen, entweder 1,5 Meter getrennt oder in Hausstandsgemeinschaften. Es darf nicht gesungen werden.
  • Personen mit Erkältung (-ssymptomen) bleiben bitte den Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen fern. Ebenso bleiben Personen, die zu Covid19-Erkrankten in den letzten 14 Tagen Kontakt hatten, den Gottesdiensten und Veranstaltungen fern. Vielen Dank.
  • die Toiletten mit Waschgelegenheit sind für das Händewaschen zugänglich,
  • alle Beteiligten mit Ausnahme des kultischen Personals nutzen eine medizinische Maske,
  • Desinfektionsmittel sind vorzuhalten,
  • regelmäßig sind Türgriffe, Handläufe, Stühle, Bänke oder andere Gegenstände zu desinfizieren.
  • Das Betreten und Verlassen der Bereiche im Freien muss geordnet werden. Wo es geht, sind Eingang und Ausgang getrennt.
  • Es muss eine detaillierte Dokumentation der Teilnehmer*innen geschehen. Dafür müssen die Teilnehmenden einen Zettel ausfüllen unter Angabe des vollständigen Namens, der vollständigen Anschrift, der Email, einer Telefonnummer und Test- bzw. Impfstatus geführt werden, damit eventuelle Infektionsketten nach vollzogen werden können.
  • Sämtliche körperliche Berührungen müssen vermieden werden, das gilt auch für religiöse Handlungen (wie Segnungen, Friedensgruß, Abendmahlausteilung) und den Austausch von Gegenständen.
  • Von Abendmahlfeiern ist Abstand zu nehmen.
  • Der Ablauf des Gottesdienstes und Texte wie Psalmen oder Gebete werden auf Handzetteln verteilt.
  • Die Kollekte wird am Ausgang gesammelt.
  • Kindergottesdienste sollten an die Öffnungen von Kitas/Grundschulen/Spielplätzen gebunden sein und nur im kleinen Kreis gefeiert werden.

In der aktuellen Situation werden die Gebäude für Besucher*innen nach und nach geöffnet. Ab Juli  ist der Garten für Gruppen, Kreise und Veranstaltungen nutzbar. Sie werden in formiert, wann Ihr Kreis sich im Garten treffen kann. Je nach Größe der Räume ist die Anzahl der Personen, die die Räume nutzen, begrenzt.

Die Hygiene- und Schutzregelungen sind folgende:

  • Zum Schutz der Mitarbeiten*innen und der Besuchenden gilt die Einhaltung der Abstandsregel von min. 1,5 Metern zur nächsten Person, sowie das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.
  • Auf regelmäßiges Händewaschen und desinfizieren muss geachtet werden. Desinfektionsmittel stehen im Eingangsbereich sowie den sanitären Anlagen bereit.
  • Die Berührung von Türen, Handläufen etc. soll grundsätzlich vermieden werden.
  • Die genutzten Räumlichkeiten müssen nach jeder Nutzung gut gelüftet und die Tische sowie Stühle gereinigt und desinfiziert werden.
  • Es dürfen Getränke und Speisen ausgegeben werden. Es gibt keine Selbstbedienung. Jede Person darf eigene Speisen und Getränke mitbringen und selbst verzehren.
  • Um eventuelle Infektionsketten verfolgen zu können, werden täglich Anwesenheitslisten geführt. Diese liegen im Kopierraum aus. Alle Nutzer*innen der Räumlichkeiten sollen sich mit Namen und der Ankunft- und Endzeit des Aufenthaltes eintragen. Die Listen werden verwahrt und nach vier Wochen vernichtet. Der Ordner mit den Listen befindet sich in der Küsterei.
  • Alle Räume, auch Nebenräume (sanitäre Anlagen) werden entsprechend der Hygiene und Achtsamkeit gereinigt und desinfiziert.
  • Die Räumlichkeiten der Gemeinde sind für private und kommerzielle Nutzung geschlossen.

 

Für das Gemeindebüro gilt:

 

Zum Schutz der Mitarbeiter*innen im Verwaltungsbereich findet kein Publikumsverkehr statt.

Es gibt ausschließlich telefonische Sprechstunden.

Zwingend notwendige Besuche können telefonisch vereinbart werden.