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Kirche trotz(t) Corona

Wir sind weiterhin für Sie da.

Die Pfarrer und Pfarrerinnen können Sie telefonisch oder per Mail erreichen, genauso wie das gesamte Team. Es entstehen Ideen und Projekte, die trotz dieser schweren Zeiten für die Gemeindeglieder zur Verfügung stehen.

Die Küsterei steht Ihnen zu den gewohnten Sprechzeiten derzeit nur telefonisch (030 6699260) zur Verfügung (dienstag 16-18 Uhr, mittwochs & freitags 9 - 12 Uhr).

Außerdem erreichen Sie uns per Mail (kuesterei@kirche-rudow.de) und Post.

 

Wenn Sie unsicher sind, ob Sie infiziert sind, Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen hatten oder Krankheitssymptome haben, dann können Sie hier nützliche Informationen finden.

Corona-Hotline und Krisenstab der Kirchengemeinde

Was tun nach Kontakt zu einer an Covid-19 erkrankten Person?

Coronahotline Telefon: 015154886246, erreichbar zu folgenden Zeiten: Montag, Mittwoch und Freitag in der Zeit von 16 bis 18.00 Uhr.

Hier können Sie anrufen und sich beraten lassen: Frau Dr. Tina-Katrin Zenker, sowohl für medizinische Fragen als auch für persönliche Sorgen.


Ferner hat die Kirchengemeinde Berlin-Rudow einen Krisenstab eingerichtet. Für den Fall, dass eine Ansteckung oder ein direkter Kontakt zu einer positiv getesteten Person erfolgt ist UND Sie in der Zeit an einer Veranstaltung der Kirchengemeinde teilgenommen haben bzw. teilnehmen wollen, nehmen Sie bitte unbedingt mit dem Krisenstab Kontakt auf. Der Krisenstab ist erreichbar:

unter der Telefonnumnmer: 030 66992618

unter der Email-Adresse: krisenstab@kirche-rudow.de 

Handlungsablauf bei Verdacht auf Coronainfektion - Kontaktaufnahme zum Krisenstab

Handlungsablauf in der Kirchengemeinde Berlin-Rudow bei Krankheitssymptomen und oder Erkrankungen von Personen durch das Virus SARS-CoV-2

  1. Grundstruktur

Im Falle einer SARS-Cov-2 Erkrankung oder eines Verdachts auf eine solche Erkrankung in der Kirchengemeinde Berlin-Rudow informieren Sie bitte sofort den Krisenstab der Kirchengemeinde, der die notwendigen Handlungsabläufe gesteuert.

In solch einem Fall muss der Krisenstab telefonisch bzw. per E-Mail informiert werden.

Dem Krisenstab gehören an:

  • Herr Pfarrer Michael Wicke

  • Herr Norbert Strickmann, Verwalter des Kirchhofs Rudow

  • Frau Heide Binner

  • Herr Franz-Ferdinand Perssen

  • Frau Monika Sauermann

Der Krisenstab ist – auch am Wochenende - tagsüber erreichbar:

E-Mail-Adresse: krisenstab@kirche-rudow.de

Telefon-Nummer 030 66992618.

Der Krisenstab

  • bestimmt, wer mit der infizierten Person Kontakt aufnimmt, um gefährdete Personen zu ermitteln;

  • legt die erforderlichen Maßnahmen fest, um eine Ansteckung weiterer Personen zu verhindern.

Bei seinen Maßnahmen orientiert sich der Krisenstab am nachfolgenden Handlungsleitfaden:

(weiter zu beachten sind folgende Anlagen: Pandemieplan - Fallkonstellation, Pandemieplan - Kontaktpersonennachverfolgung vom RKI, Meldebogen)

  1. Interventionskette

1) Ausgangspunkt: Gottesdienst- oder veranstaltungsteilnehmende, beruflich oder ehrenamtlich mitarbeitende Person (P) hat typische Symptome einer möglichen Infizierung durch SARS-Cov-2 (Verdachtsfall) gemäß RKI Richtlinien

  • P mit Symptomen meldet sich telefonisch oder per E-Mail beim Krisenstab!

Maßnahmen:

  • P wird gebeten, Zuhause zu bleiben; je nach Stärke der Symptome wird P gebeten, die Hausärztin bzw. den Hausarzt telefonisch zu informieren. Mitarbeitende müssen umgehend für bis zu 14 Tage oder der Vorlage eines Negativ-Attests ins mobile Arbeiten übergehen (Abstimmung zwischen Vorgesetzten und MA erforderlich), die Mitarbeitervertretung ist zu informieren.

  • Sollte sich der Gesundheitszustand nicht bessern, muss der/die Hausarzt*in aufgesucht o. angerufen werden, die/der ggf. eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausstellt oder/und weitere Schritte veranlasst (Meldung an das Gesundheitsamt / Testung).

  • Hinweis:

    • Im Durchschnitt vergehen ab der Infektion mit SARS-CoV-2 ca. 5–6 Tage bis bei einer Person Symptome auftreten. Es kann jedoch auch bis zu 14 Tage dauern.

    • P bzw. Mitarbeitende die schwere Symptome aufweisen, sollten umgehend einen Arzt aufsuchen. In jedem Fall sollte die Praxis bzw. medizinische Einrichtung, die aufgesucht werden soll, zuvor angerufen werden.

Das Virus kann bei jedem Menschen unterschiedliche Symptome verursachen:

Häufigste Symptome können sein:

Fieber (ü. 38°C)

Trockener Husten

Müdigkeit

Störung des Geruchs – od. Geschmacksinns

Lungenentzündung

Seltenere Symptome können sein:

Gliederschmerzen

Halsschmerzen

Durchfall

Bindehautentzündung

Kopfschmerzen

Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns

Verfärbung an Fingern oder Zehen oder Hautausschlag

Schwere Symptome können sein:

Atembeschwerden oder Kurzatmigkeit

Schmerzen oder Druckgefühl im Brustbereich

Verlust der Sprach- oder Bewegungsfähigkeit

2) Wie ist in den verschiedenen Situationen zu verfahren?

1. Fall: P wurde positiv getestet / Eine Corona Infizierung liegt vor

Konsequenzen für infizierte P

  • Die infizierte P muss umgehend das Ergebnis des Tests telefonisch oder per E-Mail dem Krisenstab und dem Gesundheitsamt melden.

  • Die infizierte P folgt den Anweisungen des Gesundheitsamtes (Quarantäne etc.).

  • Ein Mitglied vom Krisenstab nimmt Kontakt zur infizierten P auf, insbesondere um Kontaktpersonen (andere Personen mit unmittelbaren Kontakt zu P, Besucher, Gottesdienstteilnehmende, etc.) zu ermitteln.

  • Krisenstab trifft Kategorisierung von Kontaktpersonen zu P in Kategorie I oder II.

  • Mitglied des Krisenstabs spricht Kontaktpersonen an und informiert über das positive Testergebnis von P.

  • Krisenstab informiert den/die Vorgesetzte/n der infizierten P (GKR-Vorsitzende, Geschäftsführer, Superintendent) und / oder Organisationsverantwortliche bzw. weitere Einrichtungen in KG und KK (MAV, Kita, Kirchhof) über das positive Testergebnis und wo sich P aufgehalten hat.

2. Fall: P hatte Kontakt zu einer infizierten P / Verdacht auf mögliche Infektion

  • Erfahren Personen der Kirchengemeinde, dass sie mit infizierten Personen innerhalb oder außerhalb der Kirchengemeinde Kontakt hatten, dann sind sie Kontaktpersonen (KP) und melden sich bitte beim Krisenstab und ihren Ärzten.

  • Hatte die KP nach ihrem Kontakt zu einer infizierten Person Kontakte zu anderen Personen in der Kirchengemeinde (z.B. beim Gottesdienstbesuch), dann ist sofort telefonisch oder per E-Mail zum Krisenstab Kontakt aufzunehmen.

  • Der Krisenstab trifft Kategorisierung der KP zu infizierten P in Kategorie I oder II. Dennoch ist es für die KP sinnvoll, selbst zu eigenen Ärzten Kontakt aufzunehmen, vor allem, wenn Symptome auftreten.

  • Wird die Kontaktperson zur Kategorie I gezählt, dann spricht ein Mitglied des Krisenstabs ggfs. weitere Kontaktpersonen an und informiert über die Kontaktkette.

Maßnahmen:

  • Kontaktpersonen der Kategorie I nehmen Kontakt zum Gesundheitsamt und ggfs. zu ihrem Arbeitgeber auf und gehen 14 Tage in Quarantäne, negativer Test befreit von diesen Beschränkungen.

  • Kontaktpersonen der Kategorie II reduzieren vorsorglich 14 Tage lang die Kontakte, vor allem zu Gruppen. Mitarbeitende gehen vorsorglich ins mobile Arbeiten (Home-Office, Abstimmung zur Umsetzung ist zwischen Vorgesetzten und MA erforderlich). negativer Test befreit von diesen Beschränkungen.  

  • Kontaktpersonen werden gebeten, besonders auf mögliche Symptome zu achten

Achtung: wenn eine Kontaktperson selbst Symptome aufweist oder positiv getestet wird, dann soll sie Kontakt aufnehmen zu ihren Ärzten und zum Krisenstab, bei positivem Test unbedingt auch zum Gesundheitsamt. Alles weitere wie bereits beschrieben.

3.: P. wurde negativ getestet / der Verdachtsfall bestätigt sich nicht

  • P meldet dies umgehend einem Mitglied des Krisenstabs

  • Kontaktpersonen und bei Mitarbeitenden der / die Vorgesetzte werden durch ein Mitglied des Krisenstabs informiert

  • Mitglied des Krisenstabs informiert z.B.: kirchl. Einrichtungen, GKR, Superintendentur oder MAV.

  • P kann wieder zur Gemeinde kommen bzw. als Mitarbeitende seine / Ihre Tätigkeit am Arbeitsort aufnehmen

  1. Informationen:

1) Quarantäne:

  • Bei der Quarantäne kann eine Erstattung der Personalkosten erfolgen, wenn die Quarantäne vom Gesundheitsamt angeordnet wurde und kein mobiles Arbeiten möglich ist. In den anderen Fällen muss versucht werden, mobiles Arbeiten einzurichten, Überstunden abzubauen oder Urlaubstage einzusetzen.

2) Kontaktpersonen der Kategorie I mit engem Kontakt ("höheres" Infektionsrisiko):

  • Personen mit zusammengenommen mindestens 15-minütigem Gesichts - ("face-to-face") Kontakt, z.B. im Rahmen eines Gesprächs. Dazu gehören z.B. Personen aus Lebensgemeinschaften im selben Haushalt.

  • Personen mit direktem Kontakt zu Sekreten oder Körperflüssigkeiten, insbesondere zu respiratorischen Sekreten eines bestätigten COVID-19-Falls, wie z.B. Küssen, Kontakt zu Erbrochenem, Mund-zu-Mund Beatmung, Anhusten, Anniesen, etc.

3) Kontaktpersonen der Kategorie II (geringeres Infektionsrisiko):

Beispielhafte Konstellationen könnten sein:

  • Personen, die sich im selben Raum wie ein bestätigter COVID-19-Fall aufhielten, z.B. Klassenzimmer, Arbeitsplatz, jedoch keinen zusammengenommen mindestens 15-minütigen Gesichts- („face-to-face“) Kontakt mit dem COVID-19-Fall hatten.

  1. Kontakt:

1) Dem Krisenstab gehören an:

  • Herr Pfarrer Michael Wicke

  • Herr Norbert Strickmann, Verwalter des Kirchhofs Rudow

  • Herr Franz-Ferdinand Perssen

  • N.N.

2) Der Krisenstab ist – auch am Wochenende - tagsüber erreichbar:

E-Mail-Adresse: krisenstab@kirche-rudow.de

Telefon-Nummer 030 66992618.

 


 

Meldebogen Covid-19

Frau/Herr:

 

Letzte Kontaktpersonen in der Kirchengemeinde Berlin-Rudow:

Gemeindezentrum Dorfkirche mit Küsterei, Dorfkirche, Parkplatz und Garten,

Gemeindezentrum am Geflügelsteig mit Garten

Kirchhof Ostburger Weg

 


Letzte besuchte Veranstaltungen bzw. Sitzungen: 

 

 


Quarantäne:

 


von:


Bis:


Getestet am:


Ergebnis des Testes:


 

 

  

Stand vom 18. November 2020 auf Basis des Musters für den Prozessablauf der Interventionskette des Konsistoriums vom 03.11.2020 (Bearbeiterin: A. Beilner, Konsistorium der EKBO) und Informationen des RKI

Bearbeitet von Pfarrer M. Wicke, Kirchengemeinde Berlin-Rudow 18.11.2020

Anlagen zum Download:                       

Anlage Pandemieplan_Fallkonstellation.pdf    

Anlage Pandemieplan_RKI.pdf

Meldebogen Covid.docx

Flyer zum Thema häusliche Quarantäne

Handlungsablauf in der Kirchengemeinde Rudow

Corona - Seelsorgetelefon

Wenn die Seele Sorgen hat, alles nur noch fade ist, Zweifel oder Trauer überhand nehmen, wenn der Sinn des Lebens zu entgleiten droht, wenn Einsamkeit erdrückend ist, wenn Krankheit quält, wenn ....

Dann kann ich ein hörendes Ohr gut gebrauchen, eine Person, die einfach da ist und mich aushält ...

Um für die Nöte und Sorgen von Menschen da sein zu können, hat die Notfallseelsorge/Krisenintervention Berlin gemeinsam mit der Kirchlichen Telefonseelsorge und der Krankenhausseelsorge ein Seelsorgetelefon eingerichtet.

Ab sofort sind unter der Nummer 030 403 665 885 in der Zeit zwischen 8 bis 18 Uhr professionelle Seelsorgerinnen und Seelsorger für Sie erreichbar.   

Eine weitere Seelsorge-Telefonnummer ist 030 814 52590 vom Deutrsch-Dänischen Institut für Familientherapie und Beratung, von 6.00 - 24.00 Uhr.

www.ddif.de

Corona - an die Gemeinde

Liebe Gemeinde,

bitte denken Sie in dieser Zeit der Corona-Virus-Pandemie daran: Die Gefahr für uns ist das Virus.

Die zeitlich befristeten Einschränkungen in unserem Leben gelten zum Schutz für JEDE PERSON!
Für uns als Gemeinde Jesu Christi ist es selbstverständlich, für die Kranken und Schwachen Partei zu ergreifen, wie auch für die Ängstlichen und Mißtrauischen. Deshalb brauchen wir Geduld und Gottvertrauen. Das Virus wird nicht gewinnen, wenn wir zusammenhalten und die Regeln befolgen.  Wer jetzt stöhnt wegen der Einschränkungen, habe bitte Geduld. Denken Sie immer daran, dass wir durch Schutzregeln (Abstand, Händewaschen, Mund- und Nasenmaske) und Disziplin die Folgen der Pandemie relativ gering halten konnten.

Wer dagegen die Gefahr einer schweren Erkrankung relativiert oder behauptet, als Christ sei man davor durch den Glauben geschützt, argumentiert fahrlässig und spielt mit dem Leben anderer.

Diejenigen, die sich für das Leben anderer Menschen einsetzen, schützen sich und bitten uns alle darum, sich am Schutz für andere Menschen durch die Einhaltung der Regeln, die jetzt gelten, zu beteiligen.

Ein berühmter Christ des Mittelalters sei uns ein mahnendes Beispiel. Franz von Assisi half Kranken und Schwachen Menschen, wo er nur konnte. Und da er sich nicht schützen konnte, starb er früh an einer der schweren Erkrankungen der Menschen, denen er geholfen hatte.